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JUDO BIOSTAT 2000 Schützt vor dem Kalkinfarkt
Kalk schadet den Lebensadern im Haus. Denn Kalk lagert sich hartnäckig an Rohrinnenwänden ab – Schicht um Schicht, Lage um Lage, Tag für Tag. Das kann schon nach kurzer Zeit zum Kalkinfarkt in den Wasserleitungen und Warmwasserbereitern führen – zu verstopften Rohren, verkalkten Heizstäben und Energieverlust. Bleiben die Rohre ungeschützt, können teure Schäden entstehen.
Kalk bedeutet eine schleichende Gefahr für Ihre Hausinstallation:
» Verkalkungen und Verstopfungen » höhere Energiekosten durch verkalkte Heizstäbe, » Schäden an Wasserleitungen, » teure Reparaturen
Bei hartem Wasser lagern sich Kalkreste in Wasserleitungen ab und können die Funktion von wasserführenden Haushaltsgeräten beeinträchtigen – der BIOSTAT 2000 verlängert ihre Lebensdauer. Funktionsprinzip Das einzigartige Verfahren im JUDO BIOSTAT 2000 unterscheidet sich von herkömmlichen Techniken zur Kalkbekämpfung. Dank des neuen, von JUDO entwickelten Verfahrens wird die Neigung des Wassers reduziert, Kalk abzulagern. Der BIOSTAT 2000 setzt kleine Impfkristalle frei, an die überschüssiger Kalk andockt. Dadurch bleibt der Kalk „in der Schwebe“ und setzt sich nicht fest. Rohre und Oberflächen im Haushalt bleiben auf Dauer von Kalkablagerungen verschont, die Lebensdauer von Haushaltsgeräten wird verlängert.
So arbeitet der BIOSTAT 2000: Im Gerät befinden sich ein mit Edelmetalloxid beschichtetes Titanstreckmetall (die Anode) und eine Edelstahlbürste (die Kathode). Sobald Wasser fließt, wird eine pulsierende Gleichspannung an diese beiden Elektroden angelegt, so dass ein elektrolytischer Strom zwischen beiden fließt. Dies bewirkt, dass der im Wasser gelöste Kalk elektrolytisch gefällt wird: Es bilden sich winzige, natürliche Impfkristalle im Kathodenraum rund um die Edelstahlbürste. Durch gleichzeitiges Drehen von Abstreifern werden die auf den Rundbürsten abgelagerten Kristalle wieder abgesprengt – ein sicheres mechanisches Verfahren. Dabei werden Impfkristalle vom Wasserstrom mitgerissen, während gröbere Kristalle sich am Behälterboden absetzen und ausgespült werden können. Enthält das Wasser mehr Kalk als es dem natürlichen Gleichgewicht entspricht, dockt der überschüssige Kalk an diese Impfkristalle an und schließt sozusagen „Freundschaft“. Diese freundliche Verbindung nimmt den überschüssigen Kalkpartikeln die Neigung, sich zum Beispiel in Rohren und Haushaltsgeräten abzulagern.
 
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