- Kompaktanlage, 75,5 cm Höhe = Untertisch-Einbaumaße
- Kurzzeitregeneration zur Aufrechterhaltung der Weichwasserversorgung
- optimierter Regeneriermittelverbrauch: 15/20 nur 0,2/0,28kg Regeneriermittel/Regeneration
- geringer Spülwasserverbrauch durch Verdrängungsprinzip
- „Rund um die Uhr“ immer weiches Wasser
- alle handelsüblichen Regeneriermitteltypen einsetzbar (Tabletten-, Block- und Bruchsalz nach DIN 19604)
- in 2 Ausführungen: 15/20 für 1-3/4-7 Wohneinheiten
Kompaktanlage mit Mikroprozessor-Steuerung, mengenabhängig mit Zeitvorrangschaltung. Ein Mikroprozessor sowie zwei Mehrweg-Steuerventile steuern alle Arbeitsvorgänge im Pendelbetrieb vollautomatisch und liefern „rund um die Uhr“ Weichwasser. Die neuartige Solesteuerung gewährleistet exakte Solebemessung. Frontplatte mit Kurz-Bedienungshinweisen, „Regeneriermittel nachfüllen“, Drucktaste „Eingabe der Rohwasserhärte“, „Extraregeneration“, Digitalanzeige „Weichwasservorrat“ incl. Abwasserschläuche, Aquatestgerät und Anschluss-Set DN 32/32 DVGW.
- Technische Daten: Nenndruck PN 10, Betriebsdruck 2 - 8 bar, Netzanschluss 230 V/50 Hz, Gerätespannung 12 Volt, Schutzart lP 54, Wasser- /Umgebungstemperatur, max. 30/40°C. Höhe 755 mm, Breite 550 mm, Tiefe 370 mm
Allgemein:
Wenn Sie Ihr Wasser enthärten, werden Calcium- und Magnesiumsalze (Härte) herausgenommen und dem Wasser Natriumsalze hinzu gegeben. D.h. dass bei der Enthärtung um 1°dH der Natriumgehlt um 8,2mg/l zunimmt. Der Grenzwert laut Trinkwasserverordnung beträgt 200mg/l. Somit können dem Wasser max. 24°dH entnommen werden.
Resthärte:
Nach der ÖNorm M6254 darf die Gesamthärte des aufbereiteten Wassers nach der Enthärtung nicht weniger als 8,4° dH betragen. Deshalb ist in Ihrem Gerät eine Verschneideeinrichtung integriert, die das 0° Wasser mit Rohwasser automatisch auf 8,4°dH verschneidet. Dies können und sollten Sie regelmäßig mit Hilfe des mitgelieferten Härtemessbestecks kontrollieren.
Wartung:
Wir empfehlen eine jährliche Wartung von einem BWT-Kundendienst-Fachmann durchführen zu lassen, um eine einwandfreie Funktion über Jahre hinaus zu gewährleisten.
ÖVGW/DVGW Prüfzeichen
Da Ihre BWT-Enthärtungsanlage ein DVGW-Prüfzeichen besitzt, sind gem. DIN 1988 Teil 4 keine zusätzlichen Sicherungseinrichtungen (Systemtrenner) erforderlich.
Das DVGW-Prüfzeichen stellt auch sicher, dass Ihre Anlage über eine Desinfektionseinheit verfügt, somit auch höchsten hygienischen Ansprüchen genügt.
Auffüllen des Salzbehälters:
Bitte achten Sie beim Auffüllen Ihres Salzbehälters darauf, dass kein Schmutz in den Behälter gelangt. Stellen Sie Ihre Enthärtungsanlage in einer trockenen sauberen Umgebung auf, um stets hygienisch einwandfreies Wasser zu bekommen.
Benutzen Sie immer nur Salz in Tablettenform (DIN 19604).
Inkl. Anschlussmaterial ,1 Sack Regeneriersalz, Dosierlösung nach Wahl und,
Bewados E3 Dosiercomputer

Aggressives Wasser
In der Atmosphäre reichert sich Regenwasser mit Kohlensäure an. Wenn der Regen auf die Erde fällt und durch den Boden sickert, löst die Kohlensäure wertvolle Mineralstoffe - zB Calcium und Magnesium - aus dem Boden. Bei kalkhaltigen Böden mehr bei weniger kalkhältigen Böden weniger. Je mehr Kohlensäure im Wasser vorhanden ist, desto mehr Kalk kann das Wasser aus kalkhältigem Boden aufnehmen. Ist der Boden kalkarm, so enthält das Wasser einen Überschuss an Kohlensäure. Dann ist das Wasser aggressiv und greift metallische Werkstoffe (insbesondere verzinkte Rohre) an. Gefährliche Korrosionen sind die Folge. Durch Dosierung entsprechender Mineralstoffe wird dieses Problem gelöst. Eine Dosierpumpe sorgt für eine exakte Dosierung des Mineralstoffes in das Wasser.
Bei der Enthärtung mittels Ionenaustauscher wird Calcium und Magnesium entfernt. Zurück bleibt Kohlensäure, die nun nicht mehr als Lösungsmittel benötigt wird und das Wasser aggressiv gegen Metalle macht. Beim Betrieb eines Ionenaustauschers sollte daher grundsätzlich danach eine Dosierpumpe installiert werden. Nicht notwendig ist ein solches Gerät, wenn die Wasserleitungsrohre nach der Enthärtungsanlage vollständig aus Kunststoff ausgeführt sind.
Richtige Dosierung
Dosierpumpen kommen für den Leitungsschutz zum Einsatz und finden in erster Linie bei Korrosionsproblemen Anwendung. Ein dem Wasser hinzu dosierter Mineralstoff legt sich an die Innenwände der Rohrleitungen an und verhindert so, dass Wasser seine aggressive Wirkung gegenüber dem Metall entfaltet. Gesteuert werden Dosierpumpen von einem integriertem Wasserzähler.
Zusatz von Dosiermitteln zum Wasser (Mineralstoff-Dosierung)
Dosiermittel
Für Trinkwasser sind begrenzte Zusätze von Phosphaten zur Verhinderung von Steinbildung und Korrosionsschäden lebensmittelrechtlich zugelassen. Unsere Dosierstoffe entsprechen natürlich den strengen Auflagen des Lebensmittelkodex und sind ÖVGW geprüft und zugelassen.
Das Element Phosphor ist ein unentbehrlicher Bestandteil des pflanzlichen und tierischen Organismus. Calcium– und Magnesiumphosphate haben wesentlichen Anteil am Aufbau des Knochensystems. Der menschliche Körper ist auf die Zufuhr von Phosphatverbindungen durch die Nahrung angewies
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Innenrohrversiegelung durch Mineralstoff-Dosierung. Bei jeder Wasserentnahme dosieren die DVGW-geprüften Mineralstoff-Dosiergeräte pro Liter weniger als 0,005 g (5 mg /l ) der Mineralstoff-Kombinationen QUANTOPHOS/IMPULSAN. Diese reagieren an den Rohrinnenwänden und bilden so allmählich eine dünne, aber fest haftende schützende Schicht, die das Wasser vom Rohr trennt (Innenrohrversiegelung). Vorhandene Rost- /Korrosionsherde werden unterwandert (abgekapselt) und unschädlich gemacht. Dadurch werden ankorrodierte Rohre wieder saniert.
Dosiergeräte-Grundkörper Elektronisch gesteuertes Mineralstoff-Dosiergerät mit integriertem Diagnosesystem, Codierschalter, optischer Reserveanzeige und optischer/ akustischer Behälterwechselanzeige. Einbau in waagrecht und senkrecht verlaufende Rohrleitungen aus allen Werkstoffen möglich. Lieferumfang und Preis ohne Mineralstoff-Behälter QUANTOPHOS F/IMPULSAN H. Für alle Typen: Zulässiger Dauerdurchfluss ca. 50 % der max. Durchflussleistung, untere Anlaufgrenze ca. 30 l /h, Dosierabstand 0,53 l, Betriebsdruck max. 10 bar, Wasser- /Umgebungstemperatur max. 30/40 °C, Netzanschluss 230 V/50 Hz, Elektr. Anschlussleistung 12 V/7 VA, Schutzart lP 41. | |
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Typ |
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E3 Modul |
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Anschlussnennweite |
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DN |
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20 (3/4") - 25 (1") |
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Arbeitsbereich |
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m³/h |
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0,03-3,5 |
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Druckverlust bei max. Durchfluss |
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bar |
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0,8 |
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Wassermenge je Behälter Mineralstoff ca. |
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m³/h |
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30 |